Muckibude
Für Menschen, die merken, dass das Klügste nicht mehr reicht.
Eine Muckibude ist etwas anderes als ein Seminar — ein Raum, der wirklich einer ist. Den Du holst, wenn Du oder ihr ihn braucht. Für das, was gerade dran ist.
„Die Vorstellungskraft ist ein Muskel. Der wichtigste, den wir haben.”
Ariane Mnouchkine, Gründerin des Théâtre du Soleil
Die Welt und insbesondere die Arbeitswelt wird komplexer, schneller, unberechenbarer. Was bleibt, ist die Fähigkeit, sich vorzustellen, was noch nicht ist. Die Muckibude aktiviert genau diese Muskulatur.
Für wen?
Du trägst Verantwortung. Hast Du jemanden, der das wirklich versteht?
Wann hast Du zuletzt eine Frage gestellt — ohne die Antwort schon zu kennen?
Was wäre möglich — wenn Du Dir etwas wünschen dürftest?
Sie kommen aus unterschiedlichen Welten. Und stellen sich dieselben Fragen.
Spezialist:innen und Teamleiter:innen, die den Betrieb tragen — oft unsichtbar, mit Verantwortung ohne Gestaltungsmacht. Die wieder lernen wollen, den eigenen Stimmen zuzuhören, bevor sie für andere sprechen.
Unternehmer:innen und Führungskräfte, die gemeinsam lernen wollen — jenseits ihrer Arbeitsstätten, auf Augenhöhe, mit Menschen, die verstehen, wovon die Rede ist.
Soloselbständige, die tiefer bohren wollen. Die sichtbarer und klarer werden wollen — und dafür Zeit, Raum und andere Menschen brauchen.
Grundbedingung: Freiwilligkeit. Und Neugier auf sich selbst.
Mittendrin
Wie in einer Muckibude mit hundert Geräten gibt es mindestens hundert Ansätze, Methoden und Werkzeuge. Genutzt werden die, die heute gebraucht werden. Der Rest steht bereit — schweigend, ohne zu drängen.
Wer zuhört, erkennt sich. Vertraute Muster werden sichtbar, weil viele sie kennen, aber kaum jemand sie ausspricht.
Manchmal spazieren wir. Manchmal greifen wir zu Schere, Farbe und Stift. Manchmal schweigen wir — und wenn die Schultern fallen, passiert der Rest von selbst.
Manche nennen es Klarheit. Andere beschreiben es als emotionalen Muskelkater — dieses merkwürdige Gefühl, dass etwas gearbeitet hat, ohne dass man sofort sagen kann, was.
Du gehst anders raus. Nicht mit einer Theorie — mit einer eigenen Erfahrung. Mit einem klareren Bild davon, wer Du bist, wie Du wirkst, was Du willst. Und mit mehr Mut, das auch zu zeigen.
Deine Muckibude
Du hast einen Impuls. Du siehst einen Bedarf — für Dich, und vielleicht auch bei Menschen, mit denen Du gemeinsam eine Muckibude erleben könntest. Schon eine Person und Du. Es reicht.
Ruf an oder schreib — und wir konfigurieren gemeinsam: Wer kommt? Wie viele? Wo? Wie lange? Ob es einen inhaltlichen Fokus gibt. Und wie viel Kunst dabei sein soll.
Ein Tag oder drei. Zwei Menschen oder acht.
Die Kosten passen sich an, wer kommt und was möglich ist — Tageshonorar nach Fair-Preis-Regelung, pro Person oder als Gesamtrechnung. Darüber reden wir offen.
Der erste Schritt ist ein Gespräch.
Danach wissen wir, wie Deine Muckibude aussieht.
Irgendwas wird anders. In Dir — und wie Du in der Welt stehst.
Du weißt es eigentlich schon.
Das Leben ist das mit den Möglichkeiten und der Freude.
Schreib einfach. Du musst nicht wissen, wo Du anfangen sollst.